Vorverarbeitung kann Messwerte verändern

Zuschneiden begrenzt den relevanten Bereich; Größenänderung verändert den Koordinatenmaßstab. Glättung kann Rauschen verringern und zugleich feine Fehler verändern. Originalbilder werden mit Verarbeitungsschritten verknüpft und Einstellungen versioniert. Modellvorverarbeitung muss zwischen Training und Anwendung konsistent bleiben.

Von Pixeln zu physischen Maßen

Eine Breite in Pixeln ist nicht automatisch eine Breite in Millimetern. Bildgeometrie, Referenzmaßstab und Linseneinflüsse werden geprüft. Teile auf unterschiedlichen Höhen können verschiedene Maßstäbe haben. Messaufgaben benötigen Kalibrierung und Nachprüfung mit bekannten Referenzen; Unsicherheit und zulässige Abweichung werden ausdrücklich angegeben.

Analyseergebnisse prüfen

Fläche, Umfang und Position hängen vom gewählten Bereich und seiner Grenzdefinition ab. Wiederholte Messungen an repräsentativen Mustern und der Vergleich mit einem unabhängigen Verfahren sind sinnvoll. Die Oberfläche zeigt den untersuchten Bereich zusammen mit der Zahl. So erkennt der Bediener falsche Auswahl oder verschlechterte Bilder.

Technische Quellen